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Das Funktionsprinzip der hydraulischen Getriebestütze ist einfach und wirkungsvoll.
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Vier-Punkt-Lagerung

Nicht nur, aber vor allem für die größten Anlagen

Die Vierpunktlagerung (auch doppelte Rotorlagerung oder aufgelöste Bauform genannt) zeichnet sich durch eine Hauptwellenlagerung aus, die aus einem Momenten- oder zwei einzelnen Lagern besteht (s. Kopfgrafik). Gewichtskräfte, sowie Gier- und Nickmomente aus dem Rotor werden so vollständig in den Maschinenträger übertragen. Die am Getriebe angeordnete Drehmomentstütze muss nur noch das Reaktionsmoment auf den Maschinenträger ableiten.


Wesentlicher Vorteil dieser Anordnung ist die Vermeidung der Einleitung von Gewichtskräften, wie auch Gier- und Nickmomente aus dem Rotor in das Getriebe. Darüber hinaus ist der Getriebetausch vergleichsweise einfach. Wesentlicher Nachteil dieser Bauform ist ihre Überbestimmtheit, die zu Zwangskräften im Getriebe führt. ESM hat verschiedene Drehmomentstützen entwickelt, die diese Zwangskräfte verringern. Am effizientesten werden die Zwangskräfte jedoch mit hydraulischen Getriebestützen minimiert.


Über die Getriebelagerungen hinaus bietet ESM für diese Form des Antriebsstranges ein breites Spektrum genau abgestimmter Produkte. Neben Generatorlagern kommen Haubenlager und Entkopplungselemente für die Pitchsteuerung zum Einsatz. Schall und andere unerwünschte Schwingungen werden mit unseren Tilgern bedämft.